Letztes Feedback

Meta





 

Berufsbild ÜbersetzerIn

1. Renate Müller:

Werdegang:

-1983 Abitur (Maria-Ward-Schule, Aschaffenburg) -Au-pair-Aufenthalt in Frankreich

-Übersetzerstudium (Heidelberg)

-Praktikum beim UNO-Informationsdienst (Wien) -Erste Anstellung beim Bundessprachenamt (Düsseldorf)

-Übersetzerin für die Nato

-Seit 1993 in der Generaldirektion Übersetzung der Kommisson in Brüssel

Fremdsprachenkenntnisse:

-Zuerst nur Englisch und Französisch -> Heute: Niederländisch, Russisch und Estnisch zusätzlich

Aufgabenbereich und Arbeitsumfeld:

-Übersetzen grundsätzlich alle Arten von Schreiben (z.B. Grundsatzpapiere, Rechtsakten, Pressemitteilungen und Reden)

-Kollegen aus allen Ländern Europas

-Eigene Büros mit guter technischer Unterstützung und Bibliothek

Familie und Beruf:

-Hat selbst drei Kinder

-Gut vereinbar, da Ganztagsunterricht für Kinder, Unterstützung für Mütter bzw. Familien und Teilzeit Arbeit möglich

 

 

2. Sylvia Kreuzberger

Persönliche Gründe für Studienwahl:

-Wunsch etwas „mit Sprachen zu machen“, jedoch kein Lehramtsstudium

-Großes Interesse an der französischen sprachen und den „romanischen“ Ländern

Studium:

-Intensive Sprachausbildung

-Auslandssemester wünschenswert, werden jedoch nicht angerechnet

Beruf und EU:

-Übersetzerin für die europäische Kommission

-Übersetzt alle deren Texte ins Deutsche

Arbeitsumfeld:

-Insgesamt 125 deutschsprachige ÜbersetzerInnen für die Kommission

-ca. 2500 ÜbersetzerInnen insgesamt für 23 Amtssprachen

-Komplett im Ausland angesiedelt (Vorteil für Praxis!)

Auslandsaufenthalte:

-Sehr wenige Dienstreisen (Dolmetscher reisen viel!)

-Sprachkurse beim Erlernen einer neuen Sprache

Familie und Beruf:

-Gut organisierbar, da Teilzeitarbeit möglich, Arbeitszeiten flexibel und gute Kinderbetreuungseinrichtungen

26.10.12 15:22

Werbung


bisher 0 Kommentar(e)     TrackBack-URL

Name:
Email:
Website:
E-Mail bei weiteren Kommentaren
Informationen speichern (Cookie)


 Smileys einfügen